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 Ulrich R. Sieber

Angefangen hat alles mit einer Kodak Vest Pocket Model B, einer gebrauchten Kamera, die ich von meiner Grossmutter geschenkt bekam als ich etwa 8 Jahre alt war.


Damit wurde ich vom Fotografie-Virus gepackt.


Ich „erbte“ dann immer die Kameras von meinem Vater, wenn er sich mal wieder etwas Neues zugelegt hatte. Mein Vater war ein sehr guter Lehrmeister in der Fotografie für mich.

Im Jahre 1964 dann der „grosse Durchbruch“ für mich. Während eines Kinder-Ferienlagers in Schleswig-Holstein belegte ich den zweiten Platz bei einem Kodak-Fotowettbewerb und erhielt als Preis meine erste „eigene“ neue Kamera, eine Kodak Instamatic 50.


In meiner Schulzeit in der Oberschule durfte ich das Fotolabor der Schule ausgiebig nutzen und dort Filmentwicklungen und Vergrösserungen auf Fotopapier vornehmen. Als Schulfotograf habe ich diverse Schulveranstaltungen bildlich festhalten dürfen, für die Schülerzeitung fotografiert und auch die damaligen Klassenreisen fotografisch begleitet.

Auch zu Hause richtete ich mir auch ein eigenes Fotolabor ein, in dem ich nach Herzenslust experimentieren konnte.


Zum Abschluss meiner Lehrausbildung kaufte ich mir dann vom ersten selbstverdienten Geld eine Exakta VX-500 - eine in der DDR in Dresden hergestellte sehr robuste Kamera die mich viele Jahre lang begleitete. Was ich jedoch nicht bedacht hatte: bei der besuchsweisen Einreise in die DDR und besonders bei der Ausreise musste ich jedesmal umständlich nachweisen, das diese Kamera als Export-Kamera regulär im damaligen West-Berlin von mir gekauft wurde.


Irgendwann Mitte der 70er Jahre begann ich dann diverse Kameras auszuprobieren, bis mich dann zu Beginn der 80er Jahre die Miranda-Kameras faszinierten, von denen ich dann auch gleich zwei mein eigen nennen konnte.


Erst durch den Erwerb einer Minolta 7000 etwa im Jahre 1987 rückten die Miranda-Kameras in der Hintergrund.

Die Minolta 7000 hatte mich dann über ein Jahrzehnt - bis zum Beginn der digitalen Revolution - begleitet.


Es folgten dann eine Fujifilm MX-700 mit sage und schreibe 1,5 Megapixel !!!   :-)

Diese wurde dann kurze Zeit später durch eine Olympus Camedia C-4000 mit unsagbaren 4 Megapixeln abgelöst.


2006 trat dann eine Sony DSC-R1 die Nachfolge an. Eine super Bridge-Kamera, die ich bis heute immer noch gerne mag und gelegentlich immer noch im Einsatz habe.


Da mir jedoch der Brennweitenbereich der R1 irgendwann zu gering war und ich zudem wieder gerne mit einer SLR fotografieren wollte, trat eine Sony Alpha 700 die Nachfolge an, da diese aufgrund von Wechselobjektiven einen erheblich grösseren Spielraum bei der Brennweiten-Wahl erlaubt. Aktuell ist diese Kamera immer noch mein Liebling und im ständigen Einsatz.


Als neuester "immerdabei" Zuwachs ist eine Panasonic Lumix TZ-31 hinzu gekommen.




Noch mehr über mich:

Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmass, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Mass und Können.

(Edward Steichen  - *1879 †1973 war ein bedeutender Fotograf des 20. Jahrhunderts und wird auch als Patriarch der Fotografie bezeichnet)