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 Ulrich R. Sieber

Das Berliner Festival of Lights fand vom 10. Bis 21. Oktober 2012 statt.

Es sollten 68 Illuminationen an Bauwerken bzw. Plätzen quer durch die Stadt mehr oder weniger zu bestaunen sein.

Viele dieser Illuminationen werden über die Jahre langweilig, da immer wieder die gleichen Licht-Effekte benutzt werden. Andere dagegen präsentieren jedes Jahr eine andere Licht-Kunst, wobei auch so mancher enttäuschende Effekt erreicht wird (z.B. diesjährig das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt).

Einige dieser Orte sind entgegen der Ankündigungen dann doch nicht illuminiert oder es werden die Installationen schon frühzeitig vor Beendigung des Festivals abgebaut. Einige dieser Bauwerke sind auch nur aus der Ferne zu betrachten, da aufgrund irgendwelcher Reglementierungen der nähere Zugang verweigert wird (z.B. Berliner Funkturm, der wegen einer Sex-Messe in den umgebenden Ausstellungshallen nicht erreichbar ist).


Ein für mich besonderes Highlight waren die täglich wechselnden Locations der 5 mystisch anmutenden Skulpturen „Wächter der Zeit“ (Time Guardians) des österreichischen Künstlers Manfred Kielnhofer.